Die Gerken Gruppe, einer der führenden Vermieter von Arbeitsbühnen in Europa, erweitert ihre Photovoltaikanlagen an den Standorten Düsseldorf und Gelsenkirchen. Ziel der Maßnahme ist es, den CO2-Ausstoß signifikant zu reduzieren und die eigene Energieversorgung nachhaltig zu sichern. Die neuen Anlagen sollen bis Ende 2023 in Betrieb genommen werden und die jährliche CO2-Einsparung des Unternehmens auf insgesamt 1.700 Tonnen erhöhen.
Gerken Gruppe: Photovoltaik-Erweiterung als strategische Notwendigkeit zur CO2-Einsparung
Die Gerken Gruppe setzt mit der Erweiterung ihrer Photovoltaik-Kapazitäten einen konsequenten Schritt in ihrer langjährigen Nachhaltigkeitsstrategie fort, die bereits vor rund 15 Jahren begann. Die Investition ist auch eine Reaktion auf den gestiegenen Energiebedarf des Unternehmens, das mit über 9.000 Maschinen an mehr als 40 Standorten in Deutschland tätig ist.
Markus Liffers, Geschäftsführer der Gerken Gruppe, betont die Motivation hinter dem Projekt: „Das frei verfügbare Sonnenlicht in Strom umwandeln zu können ist eine großartige Chance für uns alle. Als Gerken Gruppe übernehmen wir selber Verantwortung für die Umwelt von morgen, indem wir jedes Jahr mit unseren Solaranlagen mehrere hundert Tonnen CO2 einsparen. Weitere Kapazitäten sind schon in Planung.“
Was im industriellen Maßstab zur Energieunabhängigkeit beiträgt, gewinnt auch für Privatpersonen zunehmend an Bedeutung. Für Hausbesitzer bieten sich komplette PV-Anlagen mit Speicher und Montagesets an, um den Eigenverbrauch zu maximieren. Mieter können ebenfalls einen Beitrag leisten, beispielsweise durch den Einsatz von Balkonkraftwerken mit Speicher oder einfacheren Modellen ohne Speicher.
Gerken Gruppe Photovoltaik: Bisherige Erfolge und Ziele der CO2 Einsparung
Bereits seit 2018 betreibt die Gerken Gruppe eine Photovoltaikanlage am Standort Gelsenkirchen, die jährlich etwa 900.000 kWh Solarstrom erzeugt und damit rund 500 Tonnen CO2 einspart. Der Erfolg dieses Projekts war ausschlaggebend für den nun folgenden Ausbau.
Die beiden neuen Anlagen sind deutlich größer dimensioniert:
* Gelsenkirchen: Die neue Anlage wird eine Leistung von 2.000 kWp (Kilowatt-Peak) aufweisen.
* Düsseldorf: Hier entsteht eine Anlage mit einer Leistung von 1.000 kWp.
Zusammen sollen diese beiden Erweiterungen jährlich rund 2.700.000 kWh Strom produzieren, was einer zusätzlichen CO2-Einsparung von etwa 1.200 Tonnen entspricht. Ein Großteil dieses klimaneutralen Stroms wird direkt vor Ort genutzt, um den Mietpark zu versorgen, der bereits zu über 70 Prozent aus Maschinen mit elektrischem Antrieb besteht.
Gerken Gruppe: Ihr Partner für Photovoltaik und die Energiewende
Die Gerken Gruppe agiert nicht nur als Anwender, sondern auch als wichtiger Partner bei der Umsetzung von Photovoltaik-Projekten Dritter. Mit einem umfassenden Portfolio an Arbeitsbühnen und Teleskopstaplern unterstützt das Unternehmen Kunden aus Industrie und Handwerk bei der Installation von Solaranlagen. Ein aktuelles Beispiel ist die Montage der neuen Solarfassade des Neanderthal Museums bei Düsseldorf, bei der Mietgeräte von Gerken zum Einsatz kamen. Dort soll eine Anlage für gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) künftig ein Drittel des Strombedarfs des Museums decken.
Die Erweiterung der eigenen Photovoltaikanlagen unterstreicht das Engagement der Gerken Gruppe für eine nachhaltige Unternehmensführung. Die Maßnahmen verbessern nicht nur die eigene Umweltbilanz, sondern zeigen auch beispielhaft, wie Unternehmen aktiv zur Bewältigung der Klimaherausforderungen beitragen und gleichzeitig ihre Energieversorgung für die Zukunft sichern können.







