Das Bremer Unternehmen wpd treibt den Ausbau der Solarenergie in Deutschland voran und realisiert in Sachsen Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von über 200 Megawatt-Peak (MWp). Diese Vorhaben sind Teil eines deutschlandweiten Ausbauportfolios von wpd, das nach Unternehmensangaben mehr als 2 Gigawatt-Peak (GWp) umfasst und einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaziele leisten soll.
wpd PV-Projekte Sachsen: 200 MWp Photovoltaik-Parks in Planung
In Sachsen befinden sich derzeit mehrere Photovoltaik-Großprojekte des Bremer Unternehmens wpd in unterschiedlichen Phasen der Entwicklung und Genehmigung. Mit einer geplanten Gesamtleistung von mehr als 200 MWp sollen diese Anlagen nach Fertigstellung rechnerisch den Jahresstrombedarf von über 60.000 Haushalten decken und die Energiewende in der Region stärken.
Als international tätiger Entwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks hat wpd bereits eine Vielzahl von Projekten erfolgreich umgesetzt. Zu den konkreten Vorhaben in Sachsen zählen die Solarparks „Sonnenstein“ (21 MWp) und „Wehrsdorf“ (20 MWp), die sich aktuell in der Genehmigungsphase befinden. Weiter fortgeschritten sind die Projekte „Horka“ mit einer geplanten Leistung von 50 MWp und „Bischheim“ mit voraussichtlich 45 MWp, die beide bereits das Genehmigungsverfahren durchlaufen. In einer frühen Entwicklungsphase ist zudem der Solarpark „Kleinröhrsdorf“, der eine Kapazität von bis zu 60 MWp erreichen könnte.
wpd investiert in 200 MWp Solarenergie Sachsen für nachhaltige Zukunft
Der Ausbau der Solarenergie ist ein zentraler Pfeiler der deutschen Energiewende, die durch den gesetzlichen Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) politisch gefördert wird. Vor diesem Hintergrund verstärkt wpd seine Aktivitäten im Photovoltaik-Sektor und plant, in den kommenden Jahren 100 Millionen Euro in den Ausbau zu investieren.
„Wir sind davon überzeugt, dass die Photovoltaik einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende leisten wird. Deshalb investieren wir kontinuierlich in den Ausbau unserer Solarprojekte“, erklärte Fabian Schaller, Leiter der Abteilung für Photovoltaik bei wpd. „Mit unseren Projekten in Sachsen wollen wir dazu beitragen, dass die Region ihre Klimaziele erreicht und gleichzeitig die lokale Wirtschaft gestärkt wird.“
Während Großprojekte wie diese das Rückgrat der Energiewende bilden, wächst auch die Bedeutung dezentraler Anlagen. Immer mehr Hausbesitzer entscheiden sich für komplette PV-Anlagen mit Speicher und Montagesets, um ihre Energieunabhängigkeit zu erhöhen. Auch Mieter können durch Balkonkraftwerke ohne Speicher aktiv an der Energiewende teilhaben.
Solarparks in Sachsen: wpd setzt auf nachhaltige Energiekonzepte mit 200 MWp
Die geplanten Photovoltaik-Parks in Sachsen werden auf sorgfältig ausgewählten Flächen errichtet. Laut wpd wird dabei großer Wert auf eine umweltverträgliche Umsetzung gelegt. Dies schließt auch innovative Ansätze wie die Agri-Photovoltaik ein, bei der Landwirtschaft und Energieerzeugung auf derselben Fläche kombiniert werden – ein Konzept, das das Unternehmen bereits in anderen Projekten verfolgt.
„Bei der Planung unserer Solarparks achten wir darauf, dass die Projekte im Einklang mit der Natur stehen. Wir arbeiten eng mit den lokalen Behörden und Gemeinden zusammen, um die bestmöglichen Lösungen zu finden“, betonte Schaller. Diese Kooperation ist entscheidend für die Akzeptanz und den langfristigen Erfolg der Anlagen.
„Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien haben wir die Verantwortung, unseren Beitrag zur Energiewende zu leisten. Mit unseren Projekten in Sachsen wollen wir zeigen, dass nachhaltige Energieerzeugung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können“, so Schaller weiter.
wpd PV-Projekte Sachsen: Photovoltaik als Motor für lokale Arbeitsplätze
Neben den ökologischen Vorteilen durch die Einsparung von CO2-Emissionen generieren die Photovoltaik-Projekte auch positive wirtschaftliche Effekte. Die Investitionen von wpd tragen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung bei.
„Die Umsetzung unserer Projekte wird zahlreiche Arbeitsplätze in der Region schaffen, sowohl in der Planungs- und Bauphase als auch im laufenden Betrieb der Solarparks“, erklärte Schaller. Davon profitieren lokale Handwerksbetriebe, Dienstleister und Zulieferer. Der wachsende Solarmarkt schafft zudem auch im kleineren Maßstab Arbeitsplätze, etwa bei der Installation von privaten Anlagen oder Balkonkraftwerken mit Speicher.
Mit den Investitionen in Sachsen unterstreicht wpd sein Engagement, eine führende Rolle bei der Transformation des Energiesystems zu übernehmen. „Wir sind stolz darauf, mit unseren Projekten einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Wir sind überzeugt, dass die Photovoltaik eine Schlüsselrolle dabei spielen wird, die Klimaziele zu erreichen und die Energieversorgung der Zukunft sicherzustellen“, betonte Schaller. Die Projekte in Sachsen sind somit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und unabhängigen Energiezukunft in Deutschland.







