Ampyr Solar: Neuer Photovoltaik Cluster für Gorgast und Manschnow

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Ampyr Solar: Photovoltaik-Cluster in Gorgast und Manschnow (Brandenburg) am Netz

Ampyr Solar Europe (ASE) hat die vollständige Inbetriebnahme eines neuen Photovoltaik-Clusters in den brandenburgischen Gemeinden Gorgast und Manschnow bekannt gegeben. Die Anlage, die aus drei Teilabschnitten besteht, verfügt über eine Gesamtleistung von 45 Megawatt-Peak (MWp) und leistet einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen.

Das gesamte Cluster versorgt rechnerisch über 12.900 Haushalte mit grünem Strom und führt zu einer jährlichen CO₂-Einsparung von rund 22.000 Tonnen. Das Projekt wurde von ASE in Zusammenarbeit mit den Partnerunternehmen MaxSolar GmbH aus Erfurt und Hegros GmbH aus Schwedt realisiert, die für Planung und Bau (EPC) verantwortlich waren. Die Bauarbeiten begannen im Oktober 2023 und konnten nun erfolgreich abgeschlossen werden.

Das Projekt gliedert sich in folgende Abschnitte:
* Gorgast Bahn: Diese Anlage mit 15 MWp Leistung erstreckt sich über 15,2 Hektar und umfasst knapp 26.000 Solarmodule. Sie allein kann rund 4.300 Haushalte versorgen.
* Manschnow und Gorgast-Gewächshaus: Diese beiden Teilanlagen bringen es gemeinsam auf eine Leistung von 30 MWp auf einer Fläche von 25,4 Hektar mit fast 49.000 Modulen. Sie erzeugen Strom für circa 8.600 Haushalte.

Ein besonderes Merkmal des Projekts ist die erfolgreiche Konversion einer ehemals ungenutzten und belasteten Brachfläche am Standort Gorgast-Gewächshaus. Vor dem Bau der Solaranlage waren umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich, darunter Abrissarbeiten und die Beseitigung von Kampfmitteln. Diese Umwandlung unterstreicht das Potenzial der Photovoltaik, industriell vorgenutzte Flächen nachhaltig aufzuwerten. Die Umsetzung erfolgte in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden, insbesondere dem Amt Golzow.

Strategische Bedeutung des Photovoltaik Clusters Gorgast Manschnow für Ampyr Solar Europe

Ampyr Solar Europe, 2020 von AGP Sustainable Real Assets, Hartree Partners und NaGa Solar gegründet, ist ein unabhängiger Entwickler von Solar- und Batteriespeicherprojekten in Europa. Das Unternehmen deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – von der ersten Flächensicherung über die Planung und Finanzierung bis hin zum langfristigen Betrieb der Anlagen.

Das Projekt in Brandenburg ist Teil einer umfassenden Wachstumsstrategie. Aktuell verfügt ASE über eine Projektpipeline von über 3 Gigawatt (GW) in Deutschland und mehr als 7 GW in ganz Europa. Diese Projekte sind entscheidend für das Erreichen der Klimaziele und die Stärkung der Energieunabhängigkeit. Aktuelle Entwicklungen und weitere Solar News zeigen den fortschreitenden Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und weltweit.

Photovoltaik-Beitrag zur Energiewende: Wirtschaftliche Aspekte in Brandenburg

Großprojekte wie der Solarpark in Gorgast und Manschnow sind ein zentraler Baustein der Energiewende. Sie erzeugen sauberen Strom im industriellen Maßstab und stabilisieren die Energieversorgung. Die Photovoltaik als Technologie bietet dabei weitreichende Vorteile: Sie ist emissionsfrei im Betrieb, nutzt eine unerschöpfliche Energiequelle und trägt durch sinkende Gestehungskosten zunehmend zur Kosteneffizienz im Strommarkt bei.

Darüber hinaus schaffen solche Projekte regionale Arbeitsplätze und stärken die lokale Wirtschaft. Doch nicht nur Großanlagen treiben die Energiewende voran. Auch Privatpersonen können einen aktiven Beitrag leisten und gleichzeitig ihre Energiekosten senken. Wer sich für die Technologie interessiert, kann sich unverbindlich ein Photovoltaik Angebot anfordern, um die Möglichkeiten für das eigene Zuhause zu prüfen.

Für Hausbesitzer bieten sich komplette PV-Anlagen mit Speicher und Montagesets an, um einen hohen Grad an Autarkie zu erreichen. Aber auch Mieter oder Eigentümer mit begrenztem Platz müssen nicht untätig bleiben. Kompakte Balkonkraftwerke ohne Speicher sind eine einfache Möglichkeit, die eigene Stromrechnung zu reduzieren. Moderne Varianten wie Balkonkraftwerke mit Speicher ermöglichen zudem die Nutzung des selbst erzeugten Solarstroms in den Abendstunden.

Der erfolgreiche Abschluss des Projekts in Brandenburg ist somit ein weiteres positives Signal für den Solarausbau in Deutschland und zeigt, wie durch die Kombination von Großprojekten und dezentralen Anlagen die Transformation des Energiesystems gelingen kann.

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