So machen Sie Ihre Photovoltaikanlage profitabel!

18. Januar 2014 | Von | Kategorie: Spezial Themen

Der Verkaufspreis des selbsterzeugten Stroms ist im Fallen. Dadurch ist auch der Aufbau neuer Photovoltaikanlagen auf den Dächern deutscher Häuser ins Stocken geraten. Wer zur rechten Zeit gebaut hat, der wird noch über Jahre sein Auskommen haben. Um die PV-Anlage wirklich profitabel zu machen, ist jedoch insbesondere der Selbstverbrauch zu betrachten.

In diesem Sinne kann nicht nur bei den Strom-, sondern auch bei den Heizkosten gespart werden. Ein Vergleich mit dem günstigsten Tarifen bei www.strom-anmelden.org und www.gas-anmelden.de ist empfehlenswert.

Profit mit Photovoltaik – Teil 1: Stromkosten

Die Stromkosten innerhalb des Haushaltes sind keineswegs zu vernachlässigen. Durch das Fernsehen, Kochen, den Computer, Tablets und Smartphones, den Rasenmäher und weiteren elektrischen Geräten wird jährlich eine Menge Energie verbraucht. Dieser Strom wird beim Versorger monatlich bezahlt.

Angenommen der Energieverbrauch beziffert sich auf einen Wert, der eine monatliche Summe von 100 Euro umfasst, so könnte ein Großteil dieser Kosten eingespart werden. Experten sehen eine Möglichkeit 80 Prozent und mehr über den Eigenbedarf zu decken. Wir sprechen hier immerhin von 80 Euro im Monat. Auf das Jahr hochgerechnet kämen wir auf 960 Euro.Lebensdauer Photovoltaikanlage

Treiben wir dieses Gedankenspiel auf die Spitze und rechnen mit einer Lebensdauer von 25 Jahren, so spart die Anlage allein an Stromkosten bestenfalls 24.000 Euro ein. Natürlich unterscheiden sich diese Werte je nach Stromverbrauch, Lebensdauer der Anlage, erzeugten und eingespeisten Strom, sowie Dauer der Sonnenstunden.

  • Achtung: Die optimale Nutzung der erzeugten Energie kann über einen Batteriespeicher erzielt werden. So steht der Strom auch am späten Abend und in der Nacht zum Abruf bereit.

Profit mit Photovoltaik – Teil 2: Heizkosten

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Auch wenn die Sonnenscheindauer im Sommer am höchsten ist, so können im Frühjahr, Herbst und Winter sogar die Heizkosten zum Teil von der PV-Energie finanziert werden. Bei einer Ölheizung wäre der Betrieb der Geräte zu nennen. Wer eine hohe Stromerzeugung vorweist, kann auch über Elektroheizungen nachdenken.

Wegen des hohen Energiepreises wird von diesen Geräten oftmals abgeraten. Wer jedoch seinen eigenen Strom erzeugt, der braucht dieser Komponente weniger Beachtung zu schenken. Zudem weisen diese Heizungen zumeist, im Vergleich mit anderen Systemen, sehr geringe Anschaffungskosten auf. Diese können für die Zeiten entschädigen, wo die Eigenproduktion an Strom, den Betrieb der E-Heizungen nicht deckt.

  • Achtung: Energetisch lässt sich grundsätzlich viel Geld sparen. Neben der Heizung sind es das Klima, die Lüftung, die Haustechnik, die Dämmung von Wänden und dem Dach, sowie die PV-Anlage, welche einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch haben.

Interessante Links zum Thema:

Stromrechner von Wechselpiraten.de

 

geschrieben von: Patrick Thoma

Patrick Thoma

Patrick Thoma ist im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig. Er ist Autor und Herausgeber der Seite Photovoltaik.info auf der es um allgemeine Themen der Photovoltaik geht. Ziel der Seite ist es, Themen zu behandeln die einen Interessenten für eine Photovoltaikanlage beschäftigen und diese in einfachen Worten zu erklären.

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