16. Januar 2014

Diebstahlschutz für Photovoltaik-Module: Künstliche DNA

Ein neuer Trend im PV Bereich? Immer mehr Meldungen schreiben davon, dass Solarpark Besitzer Ihre Module mit künstlicher DNA markieren um diese vor Diebstahl zu schützen, wie z. B. die Photovoltaikanlage der Stadtwerke Senftberg wie im Online Magazin Solarserver zu lesen ist.

Diebstahlschutz: Künstliche DNA für Photovoltaik Module

Diebstahlschutz: Künstliche DNA für Photovoltaik Module

10 Faustformeln für Photovoltaik

Für alle Newsletter Abonnenten jetzt neu: 10 einfache Formeln auf 1 PDF für Deine Photovoltaikanlage -> Alles was Du wissen musst in 2 Minuten komprimiert!

Wie einem Bericht über künstliche DNA als Diebstahlschutz im Bayerischen Rundfunk zu entnehmen ist, beginnen nun auch Hersteller für Photovoltaikmodule damit, diese Technik einzusetzen.

Solaranlage Angebot

Die künstliche DNA ist neben der Seriennummer eine weitere Markierung der Module, die bei Diebstahl in einer zentralen Datenbank erfasst werden können. Mithilfe eines einfachen Lesegeräts kann die DNA ausgelesen werden Mund mit Diebstahldatenbanken angeglichen werden. So kann sofort erkannt werden, ob es sich um geklaute Ware handelt.

Der Anbieter setzt darauf, dass Module, die mit dieser Technik markiert sind, seltener entwendet werden, weil das Risiko, beim Wiederverkauf erwischt zu werden, deutlich größer ist als bei nicht markierten und registrierten Modulen.

Modulhersteller die diese Technik einsetzen: Jurawatt Vertrieb GmbH, Hersteller von Photovoltaikmodulen aus Bayern.

>