Diebstahlschutz für Photovoltaik-Module: Künstliche DNA

16. Januar 2014 | Von | Kategorie: Trends & Technik

Ein neuer Trend im PV Bereich? Immer mehr Meldungen schreiben davon, dass Solarpark Besitzer Ihre Module mit künstlicher DNA markieren um diese vor Diebstahl zu schützen, wie z. B. die Photovoltaikanlage der Stadtwerke Senftberg wie im Online Magazin Solarserver zu lesen ist.

Diebstahlschutz: Künstliche DNA für Photovoltaik Module

Diebstahlschutz: Künstliche DNA für Photovoltaik Module

Wie einem Bericht über künstliche DNA als Diebstahlschutz im Bayerischen Rundfunk zu entnehmen ist, beginnen nun auch Hersteller für Photovoltaikmodule damit, diese Technik einzusetzen.

Die künstliche DNA ist neben der Seriennummer eine weitere Markierung der Module, die bei Diebstahl in einer zentralen Datenbank erfasst werden können. Mithilfe eines einfachen Lesegeräts kann die DNA ausgelesen werden Mund mit Diebstahldatenbanken angeglichen werden. So kann sofort erkannt werden, ob es sich um geklaute Ware handelt.

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Der Anbieter setzt darauf, dass Module, die mit dieser Technik markiert sind, seltener entwendet werden, weil das Risiko, beim Wiederverkauf erwischt zu werden, deutlich größer ist als bei nicht markierten und registrierten Modulen.

Modulhersteller die diese Technik einsetzen: Jurawatt Vertrieb GmbH, Hersteller von Photovoltaikmodulen aus Bayern.

geschrieben von: Patrick Thoma

Patrick Thoma

Patrick Thoma ist im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig. Er ist Autor und Herausgeber der Seite Photovoltaik.info auf der es um allgemeine Themen der Photovoltaik geht. Ziel der Seite ist es, Themen zu behandeln die einen Interessenten für eine Photovoltaikanlage beschäftigen und diese in einfachen Worten zu erklären.

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